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01.05.17 Optoelektronische Systeme garantieren konstantes Wachstum

IMM Photonics feiert 25‐jähriges Jubiläum

„Seit der Gründung im Jahr 1992 hat sich IMM Photonics mit den zunehmend komplexer werdenden Kundenanforderungen konstant weiterentwickelt. Neben dem Vertrieb hochwertiger Standardkomponenten internationaler Partner stand von Anfang an die Entwicklung komplexer optoelektronischer Systeme im Vordergrund. In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir die Entwicklung kundenspezifischer Systeme ständig ausgebaut und werden diesen Weg auch in Zukunft konsequent weitergehen“, freut sich ein Gründer und Inhaber Friedrich Raith. Die Geschäftsentwicklung zeigte kontinuierlich ein gesundes Wachstum und das Unternehmen war immer finanziell unabhängig.

IMM Photonics entwickelt und produziert Komplettsysteme und Baugruppen für internationale Kunden aus den Branchen Medizintechnik, Biophotonik, Messtechnik und Analytik. Durch die Vergrößerung der Entwicklungsabteilung, die Verbesserung der technischen Ausstattung und die Weiterentwicklung der Fertigungskompetenz ist das Unternehmen in der Lage, innovative und kostengünstige Sonderlösungen aus einer Hand anzubieten. IMM Photonics ist an den beiden Standorten München‐Unterschleißheim und am Technologie Campus Teisnach mit der Hochschule Deggendorf vertreten. Der Vertrieb erfolgt über Distributoren und OEM‐Kunden weltweit.

Im Jahr 2000 wurde die Produktionsstätte in Viechtach in Betrieb genommen und im Jahr 2013 erfolgte dann der Umzug in ein komplett neues Fertigungsgebäude in Teisnach. IMM Photonics verfügt dort über einen Reinraum und Flow‐Boxen zur Minimierung der Belastung mit Mikropartikeln. Die Räume sind antistatisch ausgerüstet und für Laseranlagen bis Laserklasse 4 zertifiziert. Eine umfangreiche Mess‐ und Prüftechnik, wie Digitaloszilloskope, Spektrometer, Leistungsmessgeräte, optische Bänke, Goniometer‐Pressen und eine 25 m lange Kollimationsstrecke stehen den Entwicklern und Technikern zur Verfügung.

Die integrierte Entwicklung von Optik, Elektronik, Mechanik und der Software erfolgt überwiegend in München‐Unterschleißheim und ist durchgehend computerbasiert. Die mechanische Konstruktion basiert vollständig auf CAD (Autodesk Inventor), in der Optikentwicklung kommt ZEMAX zum Einsatz und in der Elektronikentwicklung wird ALTIUM eingesetzt. Die Simulation wechselnder Umweltbedingungen ermöglicht ein Klimaschrank für komplexe Testzyklen zwischen ‐70° C und +180° C.

„Basierend auf Pflichtenheften oder auch nur grob umrissenen Ideen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden neue Lösungen. Es zeigt sich ein klarer Trend zur Miniaturisierung und zur Integration von immer mehr Funktionen. Unsere Stärke besteht in der Integration von Optik, Elektronik, Sensorik und Mechanik und gegebenenfalls auch der Systemsoftware. Dazu kommt in der Bioanalytik auch zunehmend die Probenverarbeitung. Laser für Projektionsanwendungen und faseroptische Systeme für die Datenübertragung sind weitere aktuelle Einsatzbereiche. Großes Augenmerk legen wir auf die Überführung von Prototypen in die Produktion, damit diese Baugruppen auch unter harten Umwelt‐ und Produktionsbedingungen eingesetzt werden können“, ergänzt Christian Raith, Director Sales and Marketing und Sohn der Gründer. Christian Raith ist seit 2010 im Unternehmen aktiv, die Nachfolgeregelung ist langfristig und Schritt für Schritt geplant.

Direkter Kundenkontakt auf Augenhöhe, erfahrene Mitarbeiter mit breitem Know‐how und ein wachsendes Technologieportfolio sind die Grundlage für erfolgreiche Projekte und weiterhin gesundes Wachstum.

 

 Pressetext "IMM Photonics feiert 25-jähriges Jubiläum"

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